Flueseeli - Tierbergsattel - Iffigenalp

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©  (c) Lenk-Simmental Tourismus / Lenk-Simmental Tourismus AG
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  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 4:15 h
  • Distanz 10,2 km
  • 670 hm
  • 1135 hm

Mit dem Bus oder zu Fuss gehts zum Ausgangspunkt zu den Simmenfällen. Gleich zu beginn gehts auf einer Alpstrasse bis zu den Siebenbrunnen, der Quelle der Simme. Am Fusse der mächtigen Kalksteinwand tritt die Simme weissschäumend zu Tage. Hier lohnt sich eine kleine Stärkung, denn jetzt wirds steil. Auf einem teils ausgesetzten Bergweg (gewisse Stellen mit Seilen gesichert), begleitet vom rauschen der Wasserfälle, geht es steil bergauf zum Flueseeli, welcher auf 2'045 m ü. M. liegt. Von unten her kommend, kann man sich kaum vorstellen, dass nochmals ein so offener Boden mit einem Bergsee kommt. Der See liegt inmitten aufragender Felswände gegen Süden und einer offenen Aussicht nach Norden auf die Lenk. Der Weg steigt nochmals an zum Rezligletscherseeli. Der Bach hier wird über eine Brücke gequert. Diese Brücke ist bis mittags zu überqueren, da gegen Nachmittag das Wasser so hoch ansteigen kann, dass die Brücke geflutet wird. Durch den Tierberg gehts Schritt für Schritt durch das steinige Gebiet dem Tierbergsattel, dem höchsten Punkt, entgegen. Auf der Höhe des Sattels angekommen, ist die Sicht frei auf den Weg der hinter einem liegt wie auch auf der anderen Seite des Sattels zu den Rawilseeleni. Und der Blick kann noch viel weiter schweifen über den Rawilpass und die Ebene Plan des Roses in Richtung Wallis.

Jetzt geht es noch einzig bergab. An den Rawilseeleni vorbei führt der Weg ab der Blattihütte etwas exponiert entlang von einer steilen Felswand. Hier wurde der Weg in den Fels gesprengt und wo nötig sorgen Fixseile für mehr Sicherheit. Stehen bleiben und die Sicht ins Iffigtal zu geniessen lohnt sich ebenfalls. Unten angekommen bietet sich das Berghaus Iffigenalp für einen Stopp zum Ende der Tour hervorragend an.

Von hier aus gehts mit dem Bus an die Lenk oder nochmals weiter zu Fuss.